Hindsgaul Mannequin Serie „Revel“, Nr. 5001 – 5023

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1985 wurde von Hindsgaul eine weitere Mannequin-Serie mit 24 verschiedenen Figuren auf den Markt gebracht. Es sollte eine der populärsten werden, weshalb man heute sehr viele Revel’s im Internet findet, die zum Verkauf angeboten werden.

Hindsgaul Fanseite, Historie

Mit ihrem speziellen Gesicht fällt sie sofort auf. Wenn jemand weiss, was man aus ihr herausholen kann, der hat eine extrem wandlungsfähige Schaufensterfigur vor sich und mag so staunen wie ich, als ich diese verschiedenen Stylings der Sammler entdeckt hatte.

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Einmal jung, frisch, jugendlich, sexy, frech auf Rosa getrimmt.

flickr, Schaufensterlady, Revel

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Einmal in schwarzem (Kunst-)Leder, rockig, wild, sexy, ein wenig Rockerbraut mit dem Nierengurt in Glanzlackoptik und einer ungekämmten Rotschopf-Mähne. Eine ganz tolle Interpretation, muss ich sagen. Gratuliere!

flickr, Dolls Village, Revel

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Einmal (Figur links) eine Revel klassisch, elegant und zurückhaltend in einem Kleid von Nina Ricci, das extra für das Kabinenpersonal der Concorde von der Fluggesellschaft Air France entworfen wurde. Rechts daneben steht in einem beigen Kostüm eine Hindsgaul Deauville. Airline-Angels nennt sie ihr Besitzer.

flickr, Dolls Village, Revel und Deauville in Nina Ricci Kostüm

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Die Silhouette meiner Revel 5018 oben ist wirklich beeindruckend schön, wobei dieses markante Profil sie sofort erkennen lässt. Ein weiteres Merkmal ist das hervorstechende Schlüsselbein. Beim Übergang dieser Clavicula zum Brustbein endet der Knochen in der Extremitas Sternalis – natürlich symmetrisch -, was bei der Revel überdeutlich zu sehen ist. Überhaupt gleicht die Revel in ihrer schlanken Statur jenem Schönheitsideal Mitte der 80er-Jahre, dem mit eisernem Willen entgegengehungert wurde. Plötzlich wurde das Bestreben nach einer idealisierten körperlichen Beschaffenheit zur Krankheit erklärt und das Schlagwort in den Medienberichten hiess Bulimie und Anorexie. Die Modewelt wurde durch die länger andauernde, öffentliche Schelte zum Umdenken gezwungen und als die ersten Todesfälle von völlig abgemagerten, ausgehungerten, jungen Fotomodellen publik wurden, fand schliesslich der Wandel auch statt, hin wieder zu wohlgeformteren und vor allem gesunden Körpern. Das Joggen verbreitete sich, wie auch das Aerobic, das kontrovers diskutiert wurde: Aber beide Sportarten und Fitnessprogramme setzten sich durch und TV-Sendungen wie „Enorm in Form“ (ZDF) und VHS-Kassetten mit Übungen für zu Hause boomten.

Sodann gibt es ein Haupterkennungsmerkmal bei den Revel-Mannequins von Hindsgaul: man sieht von hinten her betrachtet ganz deutlich die hervorstehende Wirbelsäule an einigen Stellen des Rückens, sowie die abstehenden Schulterblätter. Das Schlüsselbein, wie bereits erwähnt, zeugt auch von Unterernährung, gar Magersucht, wonach einige Sammler aus diesem Grunde ungern Revels in ihre Kollektion aufnehmen. Mich stört es nicht besonders; man schaut die Damen ja in der Regel von vorne an. Aber wenn z.B. die Seriennummer (schwarz gestempelt) fehlt und man ihre Identität bestimmen muss, gilt bei der Revel immer zuerst der Blick auf den Rücken zu werfen. Bei den meisten sind die Dornfortsätze der Wirbel beim Rückgrat sehr gut sichtbar.

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Beim Fotografieren kann man diese heute unerwünschten Details mit einer gekonnten Lichtführung, wie sie z.B. Jeanette bei ihrer 5007 einsetzte, kaschieren.

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flickr, Jeanette, Revel 5007, Rückenansicht

Manche haben mit der Anatomie der Figur 5013 etwas Mühe. So sah die eine Figur, die ich von der Seriennummer 5013 besitze, aus, als ich sie in einem Inserat sah und kaufte:

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Es sieht ja schon generell komisch aus, wenn die Hände vertauscht sind.

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Daumen nach vorne und die Hände in die Hüften gestützt.

flickr, Jeanette, Revel 5013

So wie bei Jeanette ist die Pose korrekt (siehe Katalogbild der 5013 unten).

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Dieser Artikel wird bei Gelegenheit ergänzt

 

 

Hindsgaul Mannequin Serie „Regina“ mit den Nummern 5121-5133, sowie 5112-5113 mit „Regina“-Kopf (s. „Ragazza“)

Die Hindsgaul-Seriennummern bei „Regina“ beginnen bei 5121, was zunächst ein wenig verwirrend ist, denn normalerweise fangen Laufnummern, die letzten beiden Ziffern, bei „xx01“ an. Zu welcher Serie gehören denn die vorangehenden Nummern ab 5101? Diese sind bereits von der Hindsgaul-Serie „Ragazza“ belegt (s. Beitrag, Link, hier in diesem Blog):

Thema „Ragazza“, Faszination Mannequins

Obwohl die Serie „Regina“ im Jahr 1985 auf den Markt kam, also ein Jahr vor der Serie „Ragazza“, sind die Seriennummern der „Ragazza“ tiefer, als jene der „Regina“. Ist man mit der Zeit dieser „inneren Logik“ auf die Schliche gekommen, bereitet es einem nicht mehr so viel Mühe sie richtig einzuordnen, zumal die Eselsbrücke „a kommt vor e“ (also Ragazza vor Regina“) mir da dienlich war. 1986 kam aber noch eine weitere mit dem Buchstaben „R“ beginnende Serie hinzu, mit einer eigenen Seriennummer. Es ist die „Renata“ mit den Nummern 9901-9911. „Ra vor Re“ und „g vor n“, reiht „Renata“ sowohl hinter „Regina“, als auch nach „Ragazza“ ein. Zu diesen drei Mannequinserien, die in den Jahren 1985/1986 auf den Markt kamen, gesellte sich noch eine Vierte, auch mit einem „R“ beginnende. Hindsgaul hatte vor diesen „Triple-R“ -Mannequinserien eine eigenständige Serie mit dem Namen „Revel“ herausgebracht. Ich spreche deshalb in diesem Zusammenhang von einem „R-Quartet“, wobei „Rev nach Ren“ käme, aber die „Revel“ mit den Seriennummer 5001-5016 vor allen anderen einzuordnen wäre.

Hindsgaul-Fanseite, Historie (bis 1985 scrollen)

Das „R-Quartet“ wäre ansonsten nicht speziell erwähnenswert, wenn nur die Initialen „R“ übereinstimmen würden. Eine der Besonderheiten innerhalb dieser Serien ist das Vorkommen identischer Posen in zwei Serien, mit unterschiedlichen Köpfen. So sind die Seriennummern 5112 und 5113 bei „Regina“ und „Ragazza“ identisch, wie auch die dazu gehörige Haltung, aber die Köpfe sind verschieden. Die Serie „Revel“ umfasst 16 Figuren mit verschiedenen Stellungen, die Serie „Ragazza“ beinhaltet nur 13 Figuren mit unterschiedlichen Haltungen und die Serie „Regina“ teilt sich auf in 13 Stellungen und zwei zusätzlichen Figuren mit den „Ragazza“-Nummern und Regina-Köpfen, also 15 Posen. Mit 24 unterschiedlichen Stellungen und den Figurennummern 5001-5023 ist die „Revel“-Serie bis zum damaligen Zeitpunkt gerechnet die zweitgrösste Serie hinter der Serie „Young look“ mit 26 Mannequins gewesen. Wenn man mit der Identifikation und Zuordnung von Schaufensterfiguren mit der Zeit vertraut ist, lässt sich eine „Revel“ sehr schnell von einer „Ragazza“ unterscheiden. Bei „Regina“ und „Renata“ wird es bereits schwieriger. Natürlich hilft ein Katalog und die schwarz gestempelte Nummer auf der Innenseite der Schulterkupplung, bzw. das Label oberhalb der Gesässgegend. Hat man aber keine Angaben, ist man auf die Unterscheidungsmerkmale in den Gesichtern und an der gesamten Figur angewiesen.

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Die „Regina“ (oben im Bild eine 5125) zeichnet sich durch ihre grossen Augen aus, die aus einem ovalen, feinen und ebenmässigen Gesicht schauen. Die „Renata“ sieht ihr sehr ähnlich, weshalb es da vor allem zu Verwechslungen kommen kann. Die „Revel“ und die „Ragazza“ mit ihrem schmalen Körperbau sind wiederum anders und da es 1985 zwischen den Serien „Revel“ und „Regina“ ohnehin ein markanter Systemwechsel bei Hindsgaul gegeben hat, lassen sich die beiden gut auseinanderhalten. Der Hersteller gab die Idee kreisrunde Schulterkupplungen zu produzieren auf und konstruierte auch etwas naturalistischer aussehende Verbindungen zwischen dem Schulteransatz und dem Oberarm, wobei die Schnittflächen nicht mehr rund waren. Demgemäss liess sich von da an die Passgenauigkeit der beiden Teile und die Übereinstimmung der Kanten beidseits der Fuge nur noch in einer Armstellung überprüfen. Von da an wurde es fast unmöglich serienübergreifend Arme als Ersatzteile auszutauschen, wie dies grundsätzlich z.B. bei einer „Revel“ und eine „International“ von Hindsgaul möglich ist. Innerhalb einer Serie wurde schon darauf geachtet, dass manche Haltungen ähnlich sind. Doch speziell bei der „Regina“, die einige Posen mit hochgestreckten Armen über die Schulter besitzt, sähe es beim Tragen dünner Stoffe, Mieder, oder Bademode weniger realitätsnah aus, wenn runde Schulterkupplungen zu sehen wären. Dieser Systemwechsel dürfte aber nicht nur aus ästhetischen, sondern sicher auch aus vermarktungstechnischen Gründen vollzogen worden sein, denn individuell angepasste Arme müssen beim Hersteller eher nachbestellt werden, wenn einer mal kaputt, oder verloren geht. Vor der „Regina“-Serie hatten sich Dekorateure im hauseigenen Lager sicher öfters umgesehen, ob da noch ein Arm irgendwo herum liegt, den man brauchen könnte, da runde Schulterkupplungen mit identischem Durchmesser und Bolzen über mehrere Generationen von Mannequin-Serien vom Hersteller Hindsgaul passgenau waren. So kaufte ich zum Beispiel kürzlich eine „Group2“, mit nur einem Arm und der zweite ist von einer ganz anderen Puppe. So kann ich nun zwei alte Arme einer „La Femme“ verwenden, die kompatibel sind, um die Figur wieder zu komplettieren. Originalarme sind vermutlich nicht mehr auffindbar. Es ist mir so eher möglich eine 50 Jahre alte Schaufensterfigur zu restaurieren und so nahe wie möglich an das Original heran zu kommen, als bei irgend einer anderen Serie, die nach der „Revel“ auf den Markt kam. Mit der „Regina“ begann ein neues Zeitalter der Technik in der Verarbeitung von Schaufensterfiguren, die auch sofort Nachahmer fand. Almax, Moch und Mitnacht gaben ebenfalls die kreisrunde Schulterkupplung auf und gestalteten die Achselpartie realistischer. Aus diesem Grund lässt sich schon alleine von der Untersuchung dieser Körperregion bei einem Mannequin ihr Alter bestimmen, wenn sonst keine Indizien wie Seriennummern usw. vorhanden sind.

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Mit der Serie Hindsgaul „Regina“, hier eine 5125, vollzog die Firma einen Systemwechsel von kreisrunden Schulterkupplungen zu eher naturalistischer anmutenden Verbindungen zwischen dem Torso und den Armen im Bereich der Achselpartie. Die realistischere Modellierung der Muskeln und Sehnen in dieser Region, vor allem bei hochgestreckten Armen, erlaubte nun auch den Mannequins optisch näher an der Wirklichkeit Mieder und Bademode zu tragen.
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Im Katalog von 1985 tragen die Mannequins von Hindsgauls Serie „Regina“ die neuste Bademode, wobei durch den Systemwechsel die Schulterpartier um ein Vielfaches realistischer aussah, wie bei den Vorgängermodellen, bis und mit „Revel“

Sehr schön ist auch die Figur 5123, mit beiden Armen nach oben gestreckt und die Hände hinter den Kopf haltend, von welcher ich ein Mannequin besitze (Bild unten, vor dem Kauf)

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Die überaus nette, junge Verkäuferin schrieb im Inserat „Schaufensterpuppe Hindsgaul“ und zeigte sie in einem weiss gepunkteten Kleid, vermutlich in der Grüsse 42-44 (diese Figuren tragen 34-36). Zum Glück hatte sie noch ein Foto vom Label mit der Seriennummer eingestellt…..
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Die untrügliche Identifizierung eines Hindsgaul-Mannequins ist das angeklebte stoffartige Label oberhalb der Verbindung von Torso und den Beinen auf Hüfthöhe. Dort ist auch die Figurennummer abzulesen, hier also eine 5123 aus der Serie „Regina“. Vorsicht: Die Beine können passgenau, aber von einer anderen Figur sein! Dies gilt auch für die Arme, aber seit dem Systemwechsel nur noch innerhalb einer und nicht mehrerer Serien untereinander.
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Schöne braune Augen, einen durchdringenden Blick. Die auf eBay gekaufte Hindsgaul „Regina“ mit der Nummer 5123 beim Fototermin bei mir zuhause….
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Sie bekam von mir einen goldenen Morgenmantel aus glänzendem und weichem Satin (ohne Punkte.. 😉 )
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….und sie bekam auch bald darauf noch ein Schwesterchen, eine Hindsgaul „Regina“ 5127 mit heller Haut, d.h. im sog. skandinavischen Farbton
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Bei den jeweils dunkler kolorierten Mannequins von Hindsgaul sind andeutungsweise die Brustwarzen bereits ab Werk bemalt. Bei den helleren Figuren mit skandinavischem Farbton sind die Brustwarzen nicht (ab Werk bemalt.
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Eine weitere „Regina“ im Bunde…. Diese 5123 (Torso) hat aber „Ragazza“-Arme (5105 links und 5107 rechts) und -Beine (5104) und ist nicht im Originalzustand

Jahre später kaufte ich eine weitere „Regina“ von Hindsgaul von privat, vor allem wegen ihrem wunderschönen Gesicht. Doch sie ist ein „Mix-Up“ von verschiedenen Figuren. Der Torso ist eine „Regina“ 5123, die Beine stammen von einer „Ragazza“ 5104, der linke Arm gehörte einmal einer „Ragazza“ 5105 und der rechte einer Figur aus der selben Serie mit der Nummer 5107.

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Bei diesem Mannequin trägt der Torso die Nummer 5123. Er ist also identisch mit meiner ersten Figur aus dieser Serie von Hindsgaul mit der Nummer 5123, welche im Original die Arme angewinkelt nach oben hinter den Kopf hält. Man sieht sofort, dass hier mit den Armen etwas nicht stimmen kann. Sie sind nach unten gerichtet. Sie stammen von zwei „Ragazza’s“ mit den Nummern 5105 (links) und 5107 (rechts) und man sieht sofort, dass die Hände nicht direkt in die Hüfte gestützt sind, weil eben die „Ragazza“ schmaler gebaut ist. Der Unterteil stammt von einer „Ragazza“ 5104. Das Kleid ist von „Tous feu tous femme“, mit leichtem, sommerlichem Chiffon und schönen, edlen Farben.
Hindsgaul Ragazza, Unterteil 5104 bei Regina 5123
Der Beine meiner zuletzt gekauften „Regina“ 5123 stammt ursprünglich von einer „Ragazza“ 5104, mit dem linken Bein nach vorne gestreckt (statt parallel).
Hindsgaul Ragazza 5 (linker Arm bei Regina 5123 von 5105
Die beiden Arme, deren Hände mit dem Daumen nach vorne in die Taille gestützt sind(wie bei der Revel 5013), könnten aufgrund der vergleichbaren Haltungen von der „Ragazza“ 5104, oder 5106 her kommen. Aber sie tragen links die Nummer 5105 und rechts 5107.

flickr, Serge O., Hindsgaul „Ragazza“-Katalog

Hindsgaul Ragazza 5 (reechter Arm bei Regina 5123 von 5107)
Die „Ragazza“ 5107 hat die selbe Haltung in den Armen wie die 5104 und 5106
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Die Haltung der in die Taille gestützten Arme und mit Daumen nach vorne gerichtet, verkehrten Hände wäre bei den Seriennummern 5122, 5124 und 5128 (Hindsgaul „Regina“) richtig. Doch die Arme der „Ragazza“ mit der gleichen Haltung stehen dei der „Regina“ ab, weil Erstere schmaler gebaut ist.

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flickr, Serge O., Hindsgaul „Regina“-Katalog

 

Regina sitzend eBay Frauenzimmer 01
Diese sitzende Hindsgaul „Regina“ 5132 wurde einmal von einem deutschen Sammler auf eBay zum Kauf angeboten. Die war im Nu weg. Sie ist komplett restauriert und neu koloriert gewesen. Sehr schön gemacht!

Als ich am 26.09.2018 um die Mittagszeit vom Büro in die Küche ging, vorbei an meiner „Regina“ 5123 mit den „Ragazza“-Armen und -beinen, schien die Sonne durch eines der Dachfenster hinunter in den Lounch-Room, wo sie stand und ein Strahlenbündel wurde so speziell auf sie gerichtet, dass ich wortlos stehen blieb; dieses Licht zog mich in einen richtigen Bann, so schön war sie auf dieser „Bühne“, hell angestrahlt, beinahe ein wenig magisch.

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Hindsgaul „Regina“ 5123 mit „Ragazza“-Armen und -beinen (s. Haupttext). Am 26.09.2018 berührte sie ein Lichstrahl, zufällig, von der Sonne, durch das obere Dachfenster. Ein fast magischer Moment. Dieser Blick von ihr voller Sehnsucht, aber auch Zuversicht. Ganz toll. Nichts gestellt!