Die Pixie- und Buzz-Frisur von Angie Hill, einem Supermodel der 80er-Jahre, ist wieder cool und trendy.

„The looks from the 1980s that we actually want bring back“ steht neben einem Portrait von der damaligen Superblondine Brigitte Nielsen. Gebleichte, kurze Haare im Pixie-Stil war ihr Markenzeichen. Sie war gross und durchtrainiert, machte eine gute Figur neben ihrem Ehemann Sylvester Stallone, galt aber als wild und ungezähmt. Ein Image, das sie pflegte und welches zur zunehmend selbst bestimmten Frau Ende des 20. Jahrhunderts gehörte.

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Brigitte Nielsen mit Pixie-Frisur

„This is surely the next stop of the Pixie train that everyone is recently hopping on“ schrieb die Blogerin Gabrielle Korn Ende 2013 und sie spürte diesen Retro-Trend sehr genau.

Pinterest: „wir wollen die Beauty-Trends der 80er-Jahre zurückbringen

„Die nächste Haltestelle vom Pixie-Zug“ kam schon kurz danach und ab 2018, vor allem seit diesem Jahr (2019), ist die coole Pixie-Frisur wieder voll im Trend!

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Auch die berühmte, französische Schauspielerin Natalie Portman trägt einen Pixie und zeigt ihr wunderschönes Gesicht. Dieser Haarschnitt gilt als frech und eigenwillig, was mit den Charaktereigenschaften der jeweiligen Trägerin verbunden wird. Jedenfalls ist mit diesem Look Offenheit und ein unkompliziertes Wesen signalisiert. Kurze Haare machen Frauen jugendlicher und fröhlicher, wird zum aktuellen Frisurentrend 2018 / 2019 geschrieben….:

Frisurentrend 2018 / 2019

Im Friseurlexikon steht: Pixie: Dieser freche Kurzhaarschnitt ist seit den 1960er Jahren bekannt. Heute hat er ein regelrechtes Comeback erlebt. Die Haare werden auf etwa 5 cm gekürzt und erhalten eine fransige Schnittlinie. Die Ohren liegen frei. Die Nackenpartie wird entweder stufig gestaltet oder anrasiert. Am besten steht dir der Pixie-Cut, wenn du ein schmales Gesicht mit feinen Zügen hast. Dann wirkt dieser Haarschnitt besonders weich und feminin.“

swiss-beauty-trends Friseur-Lexikon

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pinterest Haartrends 2019

Sehr schöne Pixie-Frisur (oben), die das Gesicht und die Augen hervorheben lässt!

Kurzhaarfrisuren-Trend 2019 (balancebeautytime)

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Der Undone- und Wet-Look ist total angesagt und sorgt beispielsweise im Buzz-Stil für einen „Wouw“-Effekt. Der Buzz-Cut „steht für mutige Frauen, die zu ihrer natürlichen Weiblichkeit stehen. (Zitat, siehe obigen Link balancebeautytime)“

Genau dies strahlt Angie Hill aus, wo sie nackt und mit Pixie-Kurzhaarfrisur für „4head“ wirbt (siehe Vimeo-Videoclip > Link)

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Vimeo-Clip „4head“ mit Angie Hill

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Lustig: Angie Hill mit unterschiedlichen Grimassen auf vier Schwarzweiss-Portraits, die 1987 zu ihrer Setkarte bei der Agentur „Bookings“ gehörten.

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Modelarchiv, modelcomposits, Angie Hill

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Angie Hill ist in Virginia (USA) geboren und wurde in Philadelphia als Model entdeckt.

Angie Hill (IMDb, Database)

 

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pinterest Bild Angie Hill (franz. ELLE 1986)

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pinterest, Angie Hill, VOGUE Australia 1988

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stalkram Angie Hill

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Angie Hill, ELLE 1986

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Angie Hill ist Angie von Hindsgaul mit den Seriennummern 5501 – 5515.

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Man konnte damals sogar eine Buzz-Frisur-Hartschalenperücke zum Mannequin kaufen, was die Figur noch authentischer aussehen liess.

Die sitzende Angie, Hindsgaul Nr. 5515, habe ich bereits in einem Beitrag in diesem Blog beschrieben:

Blogbeitrag über die sitzende Angie Hindsgaul Nr. 5515

Im Beitrag „The battle“ wird eine Loutoff-Angiekopie einer originalen Hindsgaul Angie als Vergleich gegenüber gestellt.

Loutoff vs. Hindsgaul > Angie

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Angie mit original blauen Augen… Über meine weiteren Angies werde ich noch berichten.

 

 

Adel Rootstein’s Kathy Davies, mit der Nummer M6 aus der Serie „Runway GEO“

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„…. you will be caught by that Runway Magic. (dt. „…Sie werden ergriffen sein von dieser Laufsteg Magie)“

So klingt ein Ausschnitt aus dem Werbetext von Adel Rootstein’s Serie von 1986 „Runway GEO“, in welcher drei Models mit den Namen Fiona Hamilton, Kathy Davies und GEO in Kunstharz verewigt wurden.

flickr, Runway GEO Katalog, Zsolt Poka

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flickr, Chase Connery, Runway GEO Katalog

Die wunderschöne Fiona Hamilton (Nr. M2) mit dem Grübchen am Kinn (untrügliches Erkennungsmerkmal von ihr) habe ich hier vor über einem Jahr einmal vorgestellt:

Beitrag im Blog über Fiona Hamilton M2

Auch eine GEO aus dieser Serie (Nr. M7) ist ein Bestandteil meiner Sammlung:

Beitrag im Blog über GEO Nr. M7

Der Sammler Danny Letton hat freundlicherweise die Liste auf „flickr“ veröffentlicht, in welcher die Seriennummern den Mannequinnamen gegenübergestellt sind. Thank you!

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flickr, Chase Connery, Liste von Danny Letton (Serie Runway GEO)

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Vor kurzem erwarb ich eine Kathy Davies M6 aus der Serie „Runway GEO“ von Rootstein, die noch restauriert werden muss (beide Ohren beschädigt).

Sie besitzt eine fantastische Haltung:

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Im Internet findet man nur sehr wenige Informationen über diese Vintage-Figur.

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Zur Zeit ist diese Schaufensterfigur in komplett überarbeiteter und restaurierter Form (sog. „Make-over“) in den USA für $ 700.- zu haben.

Kathy Davies M6, komplett restauriert bei „CultureVultureVintage“ in den USA

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Das Mannequin mit der Nummer 753 von e.t. cranston / Almax aus der Serie mit dem (möglichen) Namen „Christine“ und der Kopfnummer C3

Die Recherchen zu dieser Schaufensterfigur gestalten sich schwierig, da es über diese rd. 38 Jahre alte Serie von e.t. Cranston / Almax praktisch keine Angaben mehr gibt. Dieses schöne, junge Mannequin könnte zur Serie „Christine“ gehören, von der ich auch weitere Figuren besitze. Leider ist nur ein Teil des Katalogs im Internet einzusehen (z.Z. auch nicht, da das Portal derzeit nicht zugänglich ist).

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Auf der einzigen Katalogseite, die im Internet zu dieser Serie verfügbar ist (siehe unten) sind nur die Nummern 750, 751, 752, 758, 759 und 760 abgebildet. Die Nummer 753 und 755 sind nirgends auffindbar.

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Weiter Texte folgen….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Hindsgaul „Sandra“ steht zum Verkauf

 

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Schmuck und Perücke, sowie das sexy Kunstleder-Korsett ist im Preis inbegriffen (Preis auf Anfrage). Die Metallstandplatte kostet CHF 20.- extra.

Die Figur ist gebraucht und hat einige Gebrauchsspuren. Die Beine sind einen Farbton heller als der Torso, was aber kaum auffällt, wenn diese schöne Hindsgaulfigur aus der Serie „Sandra“ angezogen ist….

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Der Torso besitzt die Seriennummer 5413, der linke Arm ebenfalls, und die Beine sind mit der Nummer 5414 gestempelt.

 

 

Mannequin von Hindsgaul aus der Serie „On the seaways“ mit der Nummer 8012. Des Rätsels Lösung.

Im Inserat stand nur „Schaufensterpuppe“, ohne Label, oder Angabe der Seriennummer. Aber anhand ihres Gesichtes (sie war in ein Abendkleid gehüllt und schlecht fotografiert) erkannte ich sie sofort: es war das selbe Gesicht, mit der selben Haltung wie diejenige, die ich wenige Wochen vorher gekauft hatte. Wie bereits in einem Beitrag geschrieben, wusste ich nicht hundertprozentig, ob meine Vermutung richtig ist, nach welcher es sich um eine Hindsgaul „On the seaways“ handeln müsste.

Blogbeitrag über nummernloses Mannequin

Die baugleiche, neue Hindsgaul mit der Nummer 8012 ist definitiv aus der Serie „On the seaways“ und somit ist die Erste (siehe Link) auch eine 8012. Das neue Mannequin, das mir nun bei der Identifikation geholfen hatte, besitzt aber einen linken Arm ohne eine Nummer und der rechte Arm ist mit der Nummer 7109 versehen, wurde als vertauscht und gehörte ursprünglich einem Mannequin aus der Serie „Twenty2“.

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Seit gestern ist sie geputzt und neu gestylt. Ein wenig Sommerfeeling und Vintage mit dem Schlapphut und schon schaut sie sehr zufrieden wieder in die Welt….

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Die beiden Schwestern kommen prima miteinander aus…..

 

 

 

 

 

Neue „Sarah“, aus der Serie „Chic“ von der Manufaktur New John Nissen / Schläppi mit der Nr. BG7 (Torso) und BG15 (Beine)

Inzwischen habe ich mich mit dem Thema New John Nissen-Vintage-Serien intensiver auseinandergesetzt und mit den besonderen Merkmalen der einzelnen Figuren vertraut gemacht, sodass es mir letzte Woche beim Stöbern im Internet auf einem Verkaufsportal sofort gelang eine Schaufensterpuppe zu identifizieren, welche unter der gleichlautenden Bezeichnung ausgeschrieben war.

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Den Hersteller herauszufinden ist hier keine wirklich Herausforderung. Aber einen Moment lang grübelte ich schon über die Serie nach, war mir aber bald sicher, dass es sich um ein Mannequin aus der Serie „Chic“ handeln müsse und aus diesem Grund eine BG-(x)-Serienbezeichnung auf der Innenseite der Schulterkupplung auffindbar wäre. Die Spannung stieg; ich wollte erst nachher im Katalog nachsehen und recherchieren und so meine erworbene Kenntnis testen. Von der BG1 und der BG17 her, die bereits in meiner Sammlung sind, kenne ich die Eigentümlichkeiten der Figuren aus dieser Serie und habe mir die Unterschiede z.B. zur „Liberty“-Serie gemerkt.

Blogbeitrag ü meine BG1

Der erste Check bei der Abholung bestand natürlich darin, den Arm auszukuppeln – und da war sie die Nummer: BG7! Toll. Auf der Innenseite der Hüftkupplung stand BG15. So war da in grauer Vorzeit wieder einmal vermutlich ein Schaufensterdekorateur für den Umstand verantwortlich, dass die Teile nicht gemäss der Originalnummern und wie im Katalog zusammenpassen. Wie hier im Blog bereits mehrfach erwähnt, sind die Teile untereinander in gewissen Serien austauschbar und kompatibel. So kam es oft vor, dass die markierten Seriennummer unbeachtet blieben.

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mannequin-history-blog, New John Nissen Katalog „Chic“

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Im Vergleich mit dem Foto im Katalog (Sarah BG7, Mitte) erkennt man sofort, dass der linke Arm korrekt, der rechte Arm aber falsch ist.

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Dieser rechte Arm ist angewinkelt, statt gestreckt und trägt die Bezeichnung BG1, ist also die selbe Stellung wie bei der BG2, BG3, BG6, BG8, BG11 und BG15. Dabei wurde aber die Hand der BG7 verwendet, statt jene, welche die Finger so nach innen in die Handfläche hinein gebeugt sind, dass sie mit dem Handrücken in die Hüfte hinein gestützt wird. Die BG15-Beine sind mit denen von der BG7-Figur identisch, passen also zum Torso. Dieses „Puzzlespiel“ kann manchmal ziemlich knifflig sein.

Die Verkäufer waren sehr nett und erzählten, ihre Schaufensterpuppe habe sich nun rd. 30 Jahre lang in ihrem Besitz befunden und eine männliche Militäruniform getragen (weshalb sie vermutlich kaum Schäden aufweist…). Für Sarah wurde es also höchste Zeit wieder etwas weiblicher auszusehen und so bekam sie eine halblange Echthaarperücke von mir und ein leicht schimmerndes Bustier, das ihre Weiblichkeit betont. Geschmückt wurde sie mit einer Halskette mit Muschelperlmutt.

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Bald bekommt sie noch ein Wellness-Weekend, in dem sie geputzt wird und eine rechte Hand, die passt.

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Hinten prangt das Schläppi-Label…;